Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV)

Die Elektroakupunktur nach Dr. Voll  (EAV) ist das am häufigsten genutzte und darüber hinaus das älteste elektrische Diagnose- und Therapieverfahren der Komplementärmedizin. Der deutsche Arzt Dr. med. Reinhold Voll (* 17. Februar 1909 in Berlin – † 12. Februar 1989 in Plochingen) entwickelte 1958 gemeinsam mit dem Ingenieur Fritz Werner entwickelte Voll aus Ansätzen der Akupunktur nach der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) die Elektroakupunktur nach Voll. Mit Hilfe des medizinischen Gerätes werden Akupunkturpunkte exakt geortet und ihr Energiezustand gemessen.  Die Basis ihrer Entwicklung hat den Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Diese Wissenschaft besagt, dass exakt definierte Punkte an der Hautoberfläche, die sogenannten Akupunkturpunkte, über Energiebahnen (Meridianen) mit Organen in Verbindung stehen. Zwischen den Energiebahnen und den Meridianen besteht demnach eine reflektorische Beziehung , d.h. eine Wechselwirkung. Das Elektroakupunktur-Gerät misst die Leitfähigkeit des Gewebes, den sogenannten Organwiderstand, in diesen speziellen Punkten. Der gemessene Wert lässt diagnostische Rückschlüsse auf den funktionellen Zustand des korrespondierenden Teils des Organsystems zu.

Die Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) ist ein bioenergetisches Messverfahren, dass es ermöglicht

  • Krankheitsursachen zu diagnostizieren und frühzeitig zu erkennen
  • einen Überblick über den energetischen Zustand der Organe zu gewinnen
  • Störfelder und Vergiftungen zu erkennen, wie z.B. Quecksilberbelastungen und Zahnwurzelentzündungen etc.
  • die Wirksamkeit von Medikamenten unmittelbar zu überprüfen